Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,1Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 1.789 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Alle 1.789 Bewertungen entdeckenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.468 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Parkplatz
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebliche Altersvorsorge
Coaching
Essenszulage
Barrierefrei
Betriebsarzt
Kantine
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.
Große Unternehmensgröße mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.
Grundsätzlich hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Solides Benefit-Paket.
-Angenehmes Arbeitsumfeld
-Tolle Kolleginnen und Kollegen
-Vielfältige Projekte
-Home‑Office‑Möglichkeiten
-Gute Work‑Life‑Balance
-Regelmäßige und wertvolle Feedbackrunden
Wenn man keine Ambitionen hat die Karriereleiter zu erklimmen kann man hier gemütlich bei Brot (bitte von zuhause mitbringen) und Wasser sein Berufsleben verbringen.
Wer keine Ziele im Leben mehr hat, kann hier bequem und auskömmlich die Zeit bis zur Rente absitzen. Einfach Klappe halten und tun wie geheißen.
Sehr viele Benefits. Toll finde ich die Vouchercard, sowie die Mitarbeiterevents. Es kann immer was los sein, wenn man nicht auf Reisen ist.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Bezahlung ist nicht mal durchschnittlich und Gehaltssteigerung ist sehr langsam und in kleinen Schritten, also auf jeden Fall schon beim Einstieg auf do gutes Gehalt wie es geht einigen, weil der wird sehr langsam wachsen.
Beförderungen kommen sehr sehr unklar. Es gibt Menschen die Jahrenlang im Projekt toll leisten und manchmal dabei fast „Projektträger“ werden, die auch Leute in ihren Verantwortung haben, aber nach Jahre immer noch im gleichen anfangs Grade (Junior) bleiben. Dadurch haben die keinen Anspruch zB auf ...
Kaum Einarbeitung: Dinge werden nicht richtig erklärt, Rückfragen werden häufig abgeblockt mit „schau selbst“ oder „arbeite sorgfältiger“, ohne konkrete Hinweise oder Unterstützung.
Sehr schlechte Fehlerkultur: Kleinste Fehler oder eine andere Arbeitsweise werden sofort negativ bewertet. Oft hatte ich das Gefühl, für Fehler anderer verantwortlich gemacht zu werden. Rückmeldungen sind eher vorwurfsvoll als konstruktiv.
Schlechter Umgang im Team: Die Stimmung ist angespannt, und aus kleinen Dingen wird schnell ein Drama. Flexibilität, z. B. wegen Uni, wird kaum akzeptiert.
Organisation und Management ...
Politik, Silodenken, Schere zwischen Wort und Tat bei VPs/EVPs. Besonders die VP Ebene ist für die Schiefstände verantwortlich. Beliebte und sinnstiftende EVPs und CxOs bekommen von den VPs oft keine Transparenz über echte Performance….momentan geht es um Kostenoptimierung, da „verschwinden“ schonmal top Leistungsträger überraschend ohne Rücksicht auf Kunden und Teams. Nur um dann Wochen oder Monate später zu erfahren, dass sie vom Management abgeschoben / entsorgt wurden.
Verbesserungsvorschläge
Transparenz und Vertrauen zwischen Management und Mitarbeitern aufbauen - offene Kommunikation mit Transfer von wichtigen Inhalten anstatt Schwurbelei und Marketing Sprech!
Als IT Beratungsunternehmen ist die eigene interne IT Landschaft eine Schande. Man müsste sich eigentlich gegenüber Kunden fremd schämen, wenn man denen tolle strategische IT Transformationen vorschlägt, aber man sich im eigenen Unternehmen in der IT Steinzeit befindet. Die ganze IT ist viel zu "verclustert"; nichts arbeitet zusammen. Neue IT Tools werden eingeführt, aber nach kurzer Zeit nur noch ...
1. Den Leuten wieder eine Gehalts- und Karriereperspektive bieten bevor noch mehr sehr gute Leute zur Konkurrenz wechseln
2. Sorgen der Beschäftigten Ernst nehmen - man hat das Gefühl der Geschäftsleitung ist es aktuell völlig egal, dass die Stimmung unter den Beschäftigten auf einem historischen Tief ist
3. Trotz Sparkurs: interne Events zur Vernetzung mit Kollegen sind durch nichts zu ersetzen und haben auch in der Vergangenheit sehr starke Ideen hervorgebracht
4. Referrals sollten immer zu einem Erstgespräch führen, allein ...
- Mitarbeiter als Menschen behandeln und nicht wie austauschbare Nummern. Eine Kündigung per Post, ohne persönliches Gespräch oder Vorwarnung, ist besonders in der Probezeit respektlos und unnötig hart. vor allem wenn man Familie (z. B. zwei kleine Kinder) hat.
- Mehr Transparenz und ehrliche Kommunikation, besonders bei Zusagen im Bewerbungsgespräch und während der Probezeit.
- Versprochene Weiterbildungen und Zertifizierungen früher ermöglichen, statt sie erst nach 1,5 Jahren anzubieten.
- Die Bench-Zeit sinnvoll für gezielte Weiterbildung nutzen, anstatt Mitarbeiter in fachfremde Projekte zu drängen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Capgemini Deutschland ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 314 Bewertungen).
Sehr freundlich und offen. Jeder hilft jedem, man muss die Angebote nur annehmen. Man greift sich auch gegenseitig unter die Arme, aber wie in jedem Konzern gibt es natürlich auch die Kollegen, die sich liebwr drücken. Die sind aber in der Unterzahl.
Alteingesesse Kolleg:innen können es nicht lassen, lautstark in größeren Meetings über neue Technologien, Methoden und Prozesse zu lästern. Who cares - die moderneren Kolleg:innen lassen sich davon nicht abhalten - dennoch immer wieder skuril.
Im direkten Team ist der Zusammenhalt meist gut und viele Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig. Allerdings erschweren hohe Fluktuation und ständige Veränderungen den langfristigen Aufbau stabiler Teams.
Unglaublich. Jeder hilft jedem. Ob EVP oder Junior. Du kannst jeden anrufen und dir wird geholfen. Teilweise kommen Kollegen während des Urlaubs kurz rein um ihre Freunde / Kollegen zu treffen.
Das war immer die absolute Stärke. Inzwischen wird auch im Team drauf geachtet, dass man dem Management nach dem Mund plappert, um die alljährlichen Bewertungen zu bestehen
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Capgemini Deutschland ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 341 Bewertungen).
Die dritte Gehaltsrunde infolge wird aufgeschoben/gestrichen aus irgendwelchen Ausreden. Zudem ist die Gehaltserhöhung oft deutlich geringer als die Inflation. Der aktuelle Logik zur Gehaltserhöhung ist einfach toxisch. Man bekommt bessere Erhöhung wenn man bessere Note hat, und keine Erhöhung wenn man „unterperformer“ ist. Nun ist das Problem, dass gute Leistung keine konkrete Definition hat, man muss einfach Glück haben oder schwache Vergleichsgruppe haben, um ein Top Performer zu sein und eine gute Erhöhung zu bekommen. Wenn man Pech hat dann ...
Man kann beim Einstieg einiges verhandeln. Aber seit meinem Einstieg vor über 2 Jahren keine Anpassung. Reallohnverlust. Absichtliche schlechte Bewertung von Vorgesetzten, keine Anpassung erhalten. Und bei denjenigen, die eine gute Bewertung bekommen haben, waren es am Ende vielleicht 1%. Das ist einfach unterste Schublade. Anstelle zumindest die leeren offices mit Kantinenzuschuss zu füllen oder andere benefits zumindest rauszubringen, passiert genau nichts. Wer hier einsteigt sollte sich dessen bewusst sein, dass man vermutlich ziemlich lange auf dem selben Gehalt sitzen ...
Du steigst OK-isch ein (Einstiegsgehalt), aber erwarte nicht, dass es jemals eine Gehaltserhöhung geben wird. Junge qualifizierte Mitarbeiter mit Karrierebewusstsein bleiben meist nicht lange im Unternehmen, sondern bewerben sich weg auf Positionen mit besserer Gehaltsstruktur (und interessanteren Aufgaben!). Also als Einstieg ok, aber nach einem angemessenen Zeitraum wird es Zeit sich zu "verändern".
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 311 Bewertungen).
Natürlich kann man auch bei Cap Karriere machen. Es wird einem dabei aber nicht geholfen - keine Orientierung, keine Progfamme, Weiterbildung nur, wenn es unmittelbar im Projektkontext nötig ist, oder wenn irgendwo freie Plätze sind. Weiterbildung während der AZ nur eingeschränkt, die Personalvorgesetzten bekommen zur Karriereentwicklung ihrer Mitarbeiter null Zeit und Ressourcen zugestanden. Ich habe mehrere gute und ambitionierte Kollegen auf allen Ebenen scheitern gesehen. Wer nach 3 Jahren merkt, daß er nicht vorwãrts kommt, dem kann ich nur dringend ...
Die derzeitige Karriereperspektive für Mitarbeiter verdient diesen Namen nicht. Ob man sich reinhängt oder nicht spielt keine Rolle - das hat mir sogar meine Führungskraft aus Nachfrage bestätigt!!! Der Sparkurs aus Frankreich führt zu massivem Beförderungsaufschub und bremst die eigene Entwicklung schonungslos aus. Damit einher geht eine bemerkenswerte Kündigungswelle von teils sehr starken Profilen. Es gibt davon abgesehen eine Vielzahl interner Weiterbildungsmöglichkeiten, welche man wahrnehmen kann. Auch externe Schulungen werden meist bezahlt, die Prüfungsvorbereitung muss man aber in der Regel ...
Es gibt sehr großer Spektrum an Weiterbildungsmaßnahmen und Kursen, wobei man sehr viel Neues lernen kann und sich weiter qualifizieren kann. Leider wird es nicht oft im Projekt Umfeld nutzbar und man lernt Sachen die man potentiell in zukünftigen Projekten anwenden darf, aber Garantie dafür hat man nicht. ZB man wird AWS Zertifizierung wird hart gepuscht, da es sehr viele Projekte gibt, wo es wichtige Rolle spielt, jedoch ich zB bin bei 3 Projekten gewesen, wo es nicht der Fall ...
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Capgemini Deutschland wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Capgemini Deutschland schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 65% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Capgemini Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 1442 Bewertungen schätzen 49% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 654 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Capgemini Deutschland als eher modern.
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